Seit dem 19.09.2025 ist der PSV offiziell Mitglied im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport.

Seit dem 19.09.2025 ist der PSV offiziell Mitglied im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport.

Foto: Stadtsportbund Aachen e.V./Andreas Steindl
Am 3. Juni 2025 fand im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Ehrung verdienter Sportler und verdienter Ehrenamtler statt.
Durch die Oberbürgermeisterin Frau Sibylle Keupen und den Leiter des Stadtsportbundes Björn Jansen wurden im Rahmen eines würdigen und abwechslungsreichen Programms verschiedene Sportlerinnen und Sportler sowie Ehrenamtler gewürdigt.
Wir freuen uns sehr darüber, dass die Stadt Aachen und der Stadtsportbund unserem Vorschlag zur Ehrung unseres unermüdlich für uns arbeitenden 1. Vorsitzenden Thomas Kremer gefolgt ist und wir gratulieren Thomas ganz besonders herzlich.
DANKE, lieber Thomas! Nichts ist selbstverständlich!
Der Polizei-Sportverein Aachen hat nach Beschluss der Mitgliederversammlung vom 27. November 2024 in Anerkennung und Dank zu seinem 25-jährigen Jubiläum als 1. Vorsitzender Herrn Thomas Kremer in Verbindung mit der Verleihung der Goldenen Ehrennadel mit Brillanten sowie der Ehrenmitgliedschaft zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Auf dem Foto erhält er die Urkunde durch den Vorsitzenden des Ältestenrates Josef Vandenbergh.

Wir gratulieren ganz besonders herzlich!
Im Rahmen des Projekts „Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport“ im Land NRW wurde am 27.01.2024 das Theaterstück „Anne, Tore – sind wir stark“ aufgeführt. Teilgenommen haben etwa 20 Kinder der Schwimmabteilung sowie Eltern und fünf Trainer*innen.

Mit Leichtigkeit, Witz und Charme vermittelten die zwei Theaterpädagogen den Kindern Mut machende Inhalte zum Thema Gefühle, Berührungen und Hilfe holen. In den einzelnen Szenen wurden unterschiedliche Situationen im Sport und in verschiedenen Sportarten dargestellt, die Grenzverletzungen im sportlichen Vereinsleben beschreiben und der Umgang damit thematisieren.
Die Kinder wurden in das Theaterstück mit einbezogen und konnten mittels roter, gelber und grüner Karten eine Rückmeldung geben, wie sich die Kinder in der gerade vorgespielten Szene ihrer Meinung nach fühlen.
Nach dem Theaterstück arbeiteten die Kinder in einem Workshop das Gesehene auf, und sie besprachen und vertieften die dargestellten Situationen. Gleichzeitig hatten auch die Eltern die Gelegenheit das Thema weiter zu diskutieren.
Wir bedanken uns bei allen Organisatorinnen und Organisatoren sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und ihr Interesse.
Leider ist auf lange Sicht kein Platz mehr frei für Schwimmkurse, und es wäre nicht fair, noch Wartelisten zu führen. Das hätte nur Enttäuschungen zur Folge, weil wir diese Kinder nicht in einem angemessenen Zeitraum berücksichtigen könnten. Schade.